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DATENRETTUNG > FESTPLATTEN > Bauteile Gehäuse: das Gehäuse schützt die mechanischen Komponenten des Computers vor Staub, Feuchtigkeit, usw. Lese-/Schreibköpfe: sind einer der empfindlichsten Bestandteile der Festplatte, die ständig in Bewegung sind und dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, daß Probleme auftauchen größer... und daher der Bedarf an Festplatten recovery Die Lese-/Schreibköpfe bestehen aus unterschiedlichen Bestandteilen: Voice Coil : Spulen (1) Verstärker (2) Flextor head assembly (3) Lese-/ Schreibköpfe (4) E-Block (5) ![]() Die Schreib-/Leseköpfe befinden sich jeweils auf der Ober- und Unterseite der Scheiben. Die einzelnen Köpfe können sich nicht individuell bewegen, sondern sie müssen als ganzes Gebilde agieren. Die Schreib-/ Leseköpfe bewegen sich über die Platten bzw. Scheiben, um Information auszulesen oder zu speichern. Die Bewegung der Lese-/Schreibköpfe erfolgt durch die Bestromung der Spule, die an der Hinterseite des Armes angebracht ist. Wird die Spule bestromt, so bildet sich ein Magnetfeld und der E-Block (die Arme) bewegen sich zu einer Richtung oder zur anderen je nach Stromrichtung des Magnetfeldes. Scheiben oder Platten (6): Die Festplatte besteht in der Regel aus einer bis vier drehbaren gelagerten feste Platten, die übereinander montiert sind. Die Scheiben bzw. Platten sind in der Regel entweder aus Glaskeramik oder Aluminium. Die Oberfläche der gleichen ist mit einer magnetisierbaren Oberfläche beschichtet, in der Daten elektro-magnetisch gespeichert werden. (thin film). (7) Die letzte Beschichtung ist eine dünne ölige Schutzschicht. Die Scheiben werden beidseitig beschrieben, das heißt, beide Seiten der Platten beinhalten Information. Achse (8): Es gibt zwei Achsen, einmal die des Lese-/Schreibkopfes und zweitens die der Magnetscheiben. Chassis (9): Dies ist die Struktur, in der die unterschiedlichen Komponenten der Festplatte eingebaut werden, jedoch in keinem Moment wirkt es bei der Datenspeicherung mit. Elektronik oder Leiterplatte (10): sehr bekannt auch unter den Namen. Platine. (engl. printed circuit board, PCB bzw printed wiring board, PWB). Es werden elektronische Bauteile verbunden ohne Nutzung von Kabeln. Motor der Festplatte (11): Die Magnetscheiben werden vom Motor angetrieben. Die Rotationsgeschwindigkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Gesamtperformance der Festplatte. Schnittstelle bzw. Bus (12): ist eine Anschlußleiste für den Datentransfer zwischen Computersystem und Festplatte. Power supply (13): Der Connector verbunden mit einen Futterkabel sorgt für die Stromversorgung der Festplatte. Sie können Ihren Computer gegen Datenverlust absichern, um das Risiko möglichst gering zu halten. Aber sollten Sie Festplatten recovery brauchen, dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter. 1. Der zeitliche VerlaufAm Anfang der PC-Ära wurden die Computer nicht mit Festplatten ausgestattet. Diese waren für die meisten Anwender und Firmen viel zu teuer. Hier wurden lediglich Diskettenlaufwerke eingebaut – im IBM PC 1980 z.B. zwei 5 ¼" Drives mit voller Bauhöhe und einer Speicherkapazität von jeweils 120 kByte. Drei Jahre später (1983) baute IBM schon eine damals gewaltige 10 MByte Festplatte – ebenfalls voller Bauhöhe – in seinen XT ein. Diese Speicherkapazität erscheint heute im Angesicht der gängigen Gigabyte-Platten winzig.
2. Aufbau und Funktionsweise von Disketten und FestplattenDer mechanische Aufbau einer Festplatte ist dem einer Diskette sehr ähnlich. |
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5 ¼ Zoll |
3 ½ Zoll |
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Sektoren / Spur |
Spuren / Seite |
Kapazität / Seite |
Daten transfer-Rate |
Sektoren / Spur |
Spuren / Seite |
Kapazität / Seite |
Daten transfer-Rate |
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SD |
4 |
40 |
80/160 KByte |
128KBit/s |
- |
- |
- |
- |
|
|
DD |
8 |
40 |
160/320 KByte |
250KBit/s |
- |
- |
- |
- |
|
|
DD |
9 |
40 |
180/360 KByte |
250KBit/s |
9 |
80 |
720 KByte |
250KBit/s |
|
|
HD |
15 |
80 |
1,2MB |
500KBit/s |
18 |
80 |
1,44 MB |
500KBit/s |
|
|
EHD |
- |
- |
- |
- |
36 |
80 |
2,88 MB |
1 Mbit/s |
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Bei Festplatten liegen mehrere Magnetplatten übereinander, die, genau wie eine Diskette, in Sektoren und Spuren aufgeteilt sind. Je nach Festplatten - Model haben die einzelnen Platten zwei Schreib- und Leseköpfe (oben und unten. Siehe Bild). Sie sind über den Schreib-/Lesearm miteinander verbunden, so daß ein Spurenwechsel immer für alle Scheiben gleichzeitig vollzogen wird.
Deshalb hat man den Begriff "Zylinder" eingeführt. Er beschreibt sozusagen die Anzahl der untereinanderliegenden Spuren.
Im Gegensatz zur Diskette rotieren die Platten ständig und nicht nur dann, wenn sie angesprochen werden. Es gibt allerdings im Power Management eine Option, in der Festplatten nach einer gewissen Zeit (variabel) abgeschaltet werden können. Diese schalten sich dann bei Zugriff wieder an.

Bei der Low-Level- oder auch Vor-Formatierung werden die Sektoren einer Festplatte physikalisch durchnumeriert. Dies geschieht schon bei der Produktion der Platte. Bei dieser Numerierung beginnt man mit dem ersten Sektor, wobei jeder folgende Sektor um 1 erhöht wird.
Es wäre optimal, wenn innerhalb einer Umdrehung der Platte alle Sektoren einer Spur gelesen werden könnten. Die Elektronik im PC muß hierzu die Daten so schnell verarbeiten, wie sie von der Festplatte geliefert werden. Bei heutigen Controllern ist dies kein Problem mehr.

Ältere Controller (z.B. ST506/412) und PCs (8088/8086-Prozessor) hingegen schaffen dies nicht. Sie können die Daten nicht so schnell verarbeiten, wie die Festplatte sie anliefert.
Wenn die gelieferten Daten vom Controller verarbeitet sind ist der nächste zu lesende Sektor bereits am Magnetkopf vorbeigelaufen. Der Controller muß nun warten, bis der nächste gewünschte Sektor wieder am Magnetkopf vorbeikommt, damit die Festplatte diesen lesen und der Controller ihn verarbeiten kann. Währenddessen fliegen dann schon wieder die nächsten Daten am Magnetkopf vorbei.
Wenn man die Sektoren anders anorden würde (also nicht der Reihe nach: Sektor 1, Sektor 2, ...) könnten man sie der Geschwindigkeit des Controllers und des PCs anpassen. Hierbei würde man hier erhebliche Geschwindigkeitsvorteile erzielen.
Da es zu kompliziert ist, die Sektoren anders anzuordnen, ändert man lediglich die Numerierung der einzelnen Sektoren.
=>Es wird eine logische Sektornumerierung eingeführt, die mir der physikalischen (tatsächlichen) Numerierung nicht übereinstimmt. Die logische Sektorennummer wird in dem sogenannten Header eines Sektors gespeichert.
Das Verhältnis zwischen den beiden Numerierungen wird als Interleave-Faktor bezeichnet.
1:1 fortlaufende Numerierung (bei dem heutigen Stand der Technik standart)
1:2 übernächster Sektor hat die folgende Sektornummer.
1:3 zwei Sektoren werden übersprungen.
Beispiel für einen Interleave von 4 (bei 17 Sektoren pro Spur):
1. Umdrehung:
1 - 14 - 10 - 6 - 2 - 15 - 11 - 7 - 3 - 16 - 12 - 8 - 4 - 17 - 13 - 9 - 5
2. Umdrehung:
1 - 14 - 10 - 6 - 2 - 15 - 11 - 7 - 3 - 16 - 12 - 8 - 4 - 17 - 13 - 9 - 5
3. Umdrehung:
1 - 14 - 10 - 6 - 2 - 15 - 11 - 7 - 3 - 16 - 12 - 8 - 4 - 17 - 13 - 9 - 5
4. Umdrehung:
1 - 14 - 10 - 6 - 2 - 15 - 11 - 7 - 3 - 16 - 12 - 8 - 4 - 17 - 13 - 9 - 5
Den Interleave Faktor kann man mit bestimmten Programmen zur Low-Level-Formatierung bestimmen und abändern. Dies sollte man jedoch auf gar keinen Fall bei (E)IDE - oder SCSI - Platten tun, da bei diesen ein Interleave von 1:1 vom Hersteller spezifiziert ist.
Bei Festplatten mit ST506/412 Schnittstelle kann auf jeder Spur die gleiche Menge Daten gespeichert werden; d.h., daß auf den äußeren Spuren genau so viele Sektoren sind wie auf den inneren Spuren. Die Länge der inneren Spur gibt also die Anzahl der Sektoren für die gesamte Plattenoberfläche vor. Dadurch wir auf den mittleren und äußeren Spuren sehr viel Platz verschenkt, da physikalisch in den äußeren Spuren mehr Platz ist, als auf den inneren.
Durch das Zone-Bit-Recording wird die Plattenoberfläche in mehrere Zonen eingeteilt. In den inneren Zonen ist die Anzahl der Sektoren pro Spur geringer als in den äußeren Zonen. Die Datendichte bleibt somit auf der gesamten Oberfläche gleich. Durch dieses Verfahren wird die Speicherkapazität um ca. 30% bei gleicher Plattenoberfläche vergrößert.
Das Zone-Bit-Recording geschieht völlig Festplatten-intern, d.h., das PC BIOS bzw. der Controller bekommt davon nichts mit.
Deshalb auch die Unterscheidung:
Aber nicht nur das: dadurch, daß in den äußeren Spuren mehr Daten liegen als in den inneren, können pro Umdrehung in den äußeren Spuren auch mehr Daten gelesen werden. Die Datenübertragungsrate nimmt von innen nach außen ab.
Dieses Verfahren wird erst seit den neueren (E)IDE und SCSI Platten häufiger angewandt, da es höhere Anforderungen an die Elektronik der Platten stellt. Da in jeder Zone die Länge der Spuren unterschiedlich ist, muß die Lese-Schreib-Elektronik für jede Zone neu eingestellt werden.
Mapping beschreibt die Art und Weise, in welcher Anordnung die Daten auf die Festplatte geschrieben werden.
Hierzu gibt es drei Möglichkeiten:

Beim 'vertikalen Mapping' beginnt der Schreibvorgang auf der Oberfläche der ersten Magnetplatte. Wenn die erste Spur vollgeschrieben ist, wird die Unterseite der ersten Magnetplatte, dann die erste Spur der Oberseite zweiten Magnetplatte usw. vollgeschrieben. Sind alle Spuren des ersten Zylinder voll, wird erst der Spurenwechsel durchgeführt. Der Vorteil daran ist, daß ein Kopfwechsel normalerweise wesentlich schneller geht als ein Spurwechsel, da dieser nicht mit einer mechanischen Bewegungen verbunden ist.
Beim 'horizontalen Mapping' arbeitet die Platte erst die ganze Oberfläche ab, bevor sie auf den nächsten Kopf wechselt. Diese Methode ist etwas langsamer als die anderen zwei Methoden.


Die heutzutage übliche Bauform einer Festplatte ist 3 ½'' (ca. 8,5cm) Breite und 1'' (2,54cm) Höhe.
Diese Baugröße löste die 5 ¼'' (ca. 8,9cm) großen Festplatten ab. Sie treten heute nur noch selten bei großen SCSI - Hochleistungsplatten über 9GB und ganz selten bei IDE Platten auf (z.B. IDE Platte Quantum Bigfoot TX).
Ganz zu Beginn der Festplattentechnik hießen Festplatten "Winchesterdrives" und sie waren bis zu 8'' (ca. 20,3cm) groß.
Die Miniaturiesierung der Festplatte gewinnt mehr und mehr an Bedeutung.
Man Festplatten im 2,5'' Format entwickelt, die z.B. in Laptops angewandt werden. Sie sind aber nicht nur schmaler, sondern auch niedriger geworden: Standard sind in 1'' und 1,6''. Bei Laptops sind 0.5", 0.66" oder 0.75" üblich. Ein nachteil ist, daß sie langsamer sind als 3 ½ '' Platten.
Eine weitere Miniaturentwicklung ist die PCMCIA Festplatte. Sie ist nur 1,8'' breit, aber leider in Ihrer GB-Größe beschränkter als normale Festplatten (höchstens 3,6GB).
Durch Temperaturschwankungen während des Betriebes (Warmlaufen, Umgebungswärme) können sich die Datenscheiben von Festplatten um einen winzigen Betrag ausdehnen bzw. zusammenziehen. Da die einzelnen Spuren ziemlich eng beieinanderliegen und immer näher zusammenrutschen, kann dies dazu führen, daß der Schreib- /Lesekopf der Festplatte die gesuchte Datenspur nicht mehr findet bzw. schlechte Signale bekommt.
Um dies zu verhindern, besitzen Festplatten seit langem die Fähigkeit zur thermischen Rekalibrierung. Dabei fährt der Schreib- /Lesekopf an eine definierte Position, wo er anhand der gelesenen Signale seine relative Position zur Plattenoberfläche bestimmt. Anschließend kann er wieder an seine ursprüngliche Position zurückfahren, um seine Arbeit fortzusetzen.
Normale Anwendungen beeinflußt die Rekalibrierung nicht negativ. Jedoch dort wo ein konstanter Datenfluß garantiert sein muß, kann dies zu Problemen führen, da dieser Vorgang zwischen 0,5 und 2 Sekunden dauert und der Schreib- /Lesekopf seine eigentliche Arbeit unterbricht.
Abhilfe können hier nur größere Caches oder bessere AV-Platten schaffen, die keine thermische Rekalibrierung benötigen.
Eine Festplatte darf niemals unter normalen Raumbedingungen geöffnet werden, denn damit ist Sie auf jeden Fall defekt. Der Staub der Umgebung setzt sich sofort auf die Plattenoberflächen ab. Da der Schreib- / Lesekopf zwischen 0,3 bis 0,5 µm über der Plattenoberfläche schwebt, wirken Staubkörnchen auf der Magnetscheibe wie Felsen auf der Autobahn (siehe Poster im Klassenzimmer).
Mit Festplatten sollte sehr vorsichtig umgegangen werden. Schon geringe Stöße können einen sogenannten "Head-Crash" hervorrufen, bei dem die Lese- /Schreibköpfe auf die Oberfläche der Platte aufschlagen und Mikropartikel aus dem Trägermaterial herausschlagen. Es entstehen an der Stelle regelrechte "Schlaglöcher", die, genau wie die herausgeschlagenden und umherfliegenden Teilchen, nicht nur die Daten an der Stelle zerstören, sondern auch den Lese- /Schreibkopf beschädigen.
Neuere Platten senken ihren Kopf auf die Parkspur der Festplatte ab und "rasten dort ein", wenn sie abgeschalten werden. Dies soll Beschädigungen durch Transport verhindern.

Brände führen zu zwei weiteren Schäden:
Feuerschäden und Wasserschäden. Da in solchen Fallen Datensicherungen wie DAT - Bänder meist vernichtet oder defekt sind, bieten Festplatten die einzige Möglichkeit, Daten zu rekonstruieren.
Selbst bei einem völlig verbrannten Rechner ist Datenrettung möglich, solange die Temperatur der Plattenoberfläche nicht zu hoch war; genauer gesagt, wenn sie unter der Curie-Temperatur blieb, bei der die Magnetisierung durch die Hitze verändert wird.


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Anfang der 80er Jahre entwickelte die Firma Seagate eine Schnittstelle zur Ansteuerung von Festplatten, die sie ST506 (oder auch Shugart-Schnittstelle) nannten. Das "ST" in der Namensgebung hat Seagate bis zu den heutigen Produkten beibehalten. Diese Schnittstelle konnte zunächst die Hauseigene Platten mit 5 MByte verwalten. Kurze Zeit später entwickelte sie Seagate weiter zur ST412-Schnittstelle, die nun auch größere Platten bis zu 140 MByte (zunächst die o.g. 10 MByte-Platte) verwalten konnte. Dieser Anschluß war Hard- und Softwaretechnisch mit der ST509 kompatibel und bedurfte keiner BIOS-Änderung des PCs. Auch heutige BIOS-Versionen haben eine Abwärtskompatibilität hierzu beibehalten, was man an der dortigen Liste der Festplattentypen erkennen kann, die von 10 bis 152 MBytes reicht. Dies rührt auch daher, daß der Anschluß einer Platte über das ST412-Interface bis Anfang der 90er die am weitesten verbreitete Methode war. |
| Der Controller |
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ST509-Controller und Festplatte stellen zwei getrennte Geräte dar, da der Controller mit einer eigenständigen Intelligenz ausgestattet ist und als Erweiterungskarte in einen freien ISA-Slot gesteckt wird. Der Controller kann maximal 2 Festplatten ansteuern und ist meist als Kombicontroller ausgerüstet, der weitere Anschlüsse für bietet. In Hochleistungssystemen verwendete man auch Controller zum Anschluß von vier Festplatten. Der Controller wird über zwei Leitungen mit der Festplatte verbunden. Diese sind meist als Flachbandleitung mit je einem Pfostenstecker und einem Platinenstecker ausgestattet. Diese haben außer der Farblichen Markierung und der aufgedruckten "1" keine Verpolungssicherheit. |


Um eine ESDI-Festplatte in einem PC betreiben zu können, muß diese im BIOS angemeldet werden. Da die meisten BIOSe nur eine begrenzte Auswahl an Festplatten unterstützen, ist es schwer, den passenden Typ zu finden. Deshalb wird hierbei vom Controller ein Translation-Mode verwendet, der die Festplattendaten so umsetzt, daß die Platte mit ihrer maximalen Kapazität betrieben werden kann. Hierzu trägt man im BIOS
"Typ 1" ein, was dem BIOS signalisiert, daß überhaupt eine Festplatte vorhanden ist. Der Controller fordert dann die Laufwerksdaten von der Festplatte an und überlagert damit das PC-BIOS. Dadurch kann das Betriebssystem die Platte voll ausnutzen. Dieser Translation-Mode wird auch dazu eingesetzt, Geräte mit mehr als 1024 Zylindern, 63 Sektoren oder 16 Köpfen einzusetzen.
Neben den Laufwerksdaten haben die Hersteller von ESDI-Geräten auch die Fehlerliste darauf abgelegt. Dadurch brauchen diese Informationen bei der Low-Level-Formatierung nicht mehr per Hand eingegeben werden. Ansonsten funktioniert dieser Arbeitsschritt genauso wie bei ST509/412-Festplatten mit Hilfe im Controller-BIOS implementierter Funktionen, die über den DOS-Debugger aufgerufen werden. Danach wird die Platte wie üblich partitioniert und formatiert.


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Modus |
Übertragungsrate |
Einsatzgebiet |
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PIO 0 |
3,33 MByte/s |
Standard bei IDE |
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PIO 1 |
5,22 MByte/s |
selten |
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PIO 2 |
8,33 MByte/s |
selten |
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PIO 3 |
11,11 MByte/s |
Standard bei EIDE |
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PIO 4 |
16,66 MByte/s |
EIDE |
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Singleword-DMA 0 |
2,08 MByte/s |
Ab ATA-3 nicht mehr definiert |
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Singleword-DMA 1 |
4,16 MByte/s |
Ab ATA-3 nicht mehr definiert |
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Singleword-DMA 2 |
8,32 MByte/s |
Ab ATA-3 nicht mehr definiert |
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Multiword-DMA 0 |
4,16 MByte/s |
selten |
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Multiword-DMA 1 |
13,33 MByte/s |
selten |
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Multiword-DMA 2 |
16,66 MByte/s |
Busmaster-DMA bei EIDE |
|
Ultra-DMA 0 |
16,66 MByte/s |
selten |
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Ultra-DMA 1 |
25,00 MByte/s |
selten |
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Ultra-DMA 2 |
33,33 MByte/s |
derzeit Standard (seit Intel TX Chipsatz) |
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Ultra-DMA 3 |
ca. 44 MByte/s |
neu |
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Ultra-DMA 4 |
ca. 66 MByte/s |
neu |
Zeit für Befehlsdecodierung (das 'Verstehen' des Befehls)
+ Zeit für Kopfpositionierung
+ Head settle Time (Zeit bis der Kopf ruhig über der Spur steht)
+ Latenzzeit (Zeit bis gewünschter Sektor vorbeizieht)
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= Zugriffszeit
Die Festplattenhersteller "mogeln ein wenig" bei den Angaben zur Zugriffszeit Ihrer Produkte. So benutzen sie nicht die 'Full Stroke Zugriffszeit'
(Zugriffszeit gemittelt für zufällige Zugriffe über die gesamte
Platte), welche die offizielle Definition ist, sondern benutzen eigene
Definitionen, um dem Laien eine schnellere Zugriffszeit vorzugaukeln.
So benutzt man z.B. Die '1/3 stroke' Zugriffszeit. Diese Zugriffszeit ermittelt die Zeit für zufällige Zugriffe über dem ersten Drittel der Festplatte. Hier ist die Zugriffszeit schneller, da der Lesekopf nicht so weite Strecken zurücklegen muß, wenn er die Zugriffszeit der gesamten Platte mißt. Hinzu kommt, daß eine Festplatte auf den äußeren Spuren schneller ist als auf den inneren, da hier mit einer Umdrehung mehr Daten eingelesen werden, als auf den inneren Spuren.
Üblich sind heutzutage 6 bis 15ms Zugriffszeit, wobei 6-8ms von Hochleistungs-SCSI Platten erreicht werden. 15 bis 20ms werden von älteren Platten erreicht; ältere MFM benötigen mehr als 40 ms.
Die Zugriffszeit ist auch abhängig vom korrekten Einbau der Festplatte. Sind die Schrauben von Gehäuse zu Platte nicht richtig festgezogen, so vergrößert sich die "Head settle Time", was zu einer Steigerung der Zugriffszeit führt. Zu Hardwaredefekten sollte es jedoch nicht kommen.
Drehzahl
Die Drehzahl gibt an, wie oft sich die Scheibe pro min dreht.
Je schneller eine Festplatte sich dreht, desto geringer wird die Latenzzeit.
Latenzzeit: die Zeit, die eine Festplatte benötigt, um die gesuchten Daten, nach korrekter Positionierung des Schreib- /Lesekopfes, unter ihm vorbeizuführen.
Mit der höheren Drehzahl steigt natürlich auch die Datenübertragungsrate (wenn der Festplattencontroller schnell genug ist, was bei heutigem Stand der Technik kein Problem darstellt).
Drehzahl | Anwendung | Anmerkung |
3600 rpm | Billig-(E)IDE HDDs | nicht mehr zeitgemäß |
4500 rpm | Standard bei EIDE | zunehmend von 5400 rpm verdrängt |
5400 rpm | bessere EIDE/SCSI HDDs | merklich lauter als 4500 rpm |
7200 rpm | Hochleistungs-HDDs | meist laut, unangenehmes Pfeifen |
10000 rpm | Hochleistungs-HDDs | meist laut, unangenehmes Pfeife |
Die Speicherkapazität einer Festplatte kann nach folgender Formel berechnet werden:
Speicherkapazität = Anzahl der Zylinder * Sektoren pro Spur * Bytes pro Sektor * Anzahl der Köpfe
Der in einer Festplatte eingebaute Cache dient dazu, das Lesen und zum Teil auch schreiben einer Festplatte zu beschleunigen. Es werden häufig benötigte Dateien nicht immer von der Festplatte nachgeladen, sondern in den Cache geschrieben und wieder gelesen.
Obwohl der Cache im Verhältnis zu mancher Festplatte sehr klein ist, beschleunigt er die Vorgänge erheblich.
Einige Hersteller geben statt der wirklichen Cachegröße den gesamten 'Arbeitsspeicher' der Festplatte an. Im Falle der Quantum Fireball werden von 128 kB 'Cache' ca. 45 kB für die BIOS Routinen abgezweigt, so daß effektiv nur 83 kB Cache zur Verfügung stehen.
SCSI-Platten bieten eine Besonderheit: Sie besitzen einen Schreibcache, der sich per Software ein- und ausschalten läßt.
Diese Software ist z.B. In der c't-Mailbox und auf dem ftp-Server des Heise Verlages unter dem Namen "aspiid15.zip" erhältlich.
Deaktiviert man den Schreibcache, so hat dies zwar eine niedrige Geschwindigkeit, dafür aber eine höhere Datensicherheit zur Folge, da, im Falle eines Absturzes, die Daten im Cache nicht verlorengehen, sondern immer noch auf der Platte vorhanden sind.
Aktuelle Cachegrößen sind: 128/256/512/1024/2048/4096 kByte, wobei 2048/4096kbyte in der Regel nur bei SCSI Hochleistungsplatten auftreten.
Alle Betriebsysteme bieten einen zusätzlichen Softwarecache, der die Festplattenaktivität noch mal beschleunigt. Bei DOS war dies Smartdrive, man konnte aber auch zu anderen Programmen greifen, die nicht aus dem Haus Microsoft kamen. Windows 95 verwaltet seinen Softwarecache selbständig und man hat nur wenig Eingriffmöglichkeiten.
Für Poweruser und für Netzwerkserver ist ein Softwarecache nicht ausreichend. Hier werden gern Cachecontroller verwendet, bei denen ein separater Prozessor auf einer Steckkarte (meist PCI) den Cache verwaltet. Der Cache wird auch auf diesem Controller installiert, ist also unabhängig vom Arbeitsspeicher. Neben der Entlastung der CPU von der Cacheverwaltung verwalten Cachecontroller diesen auch besser.

zu 1.: bei dem Speichermaterial werden ab und zu geringfügige Fortschritte erzielt.
zu 2.: die Kopfhöhe ist bereits am Limit
zu 3.: die Kopfgröße läßt noch lohnenswerten Spielraum.
Dünnfilmköpfe schreiben und lesen die Daten mit Hilfe einer Magnetspule auf induktiver Basis.
Induktion:Wenn ein Magnetfeld in Bewegung ist und an einer Spule vorbeigeführt wird entsteht eine Spannung in der Spule, die als Signal interpretiert werden kann.
Gegenteil eines Elektromagneten: Spannung erzeugt ein Magnetfeld. Mit diesem Magnetfeld werden die magnetischen Teilchen auf der Scheibe ausgerichtet. Der Kopf kann seine Polarität ändern und so die magnetischen Teilchen ausrichten.
Eine Spannung wird schon in die Spule hineingegeben, während der Kopf über die Magnetscheibe saust. An dieser Spule wird ein Magnetfeld in Form des magnetisierten Datenträgers, vorbeigeführt. Dieses Magnetfeld bewirkt durch Induktion in die Spule eine Veränderung des Ohm'schen Widerstandes in der Spule. Die Veränderung des Widerstandes kann auch wieder als logisches Signal interpretiert werden.
Obwohl die MR Technologie schon 1983 von IBM erfunden wurde, wurde sie erst sieben Jahre später in der Praxis eingesetzt.
Typische Flughöhe: 2,79 nm

Diese Technik macht sich die erst 1988 entdeckten Quanteneffekte zunutze. Hier besteht ein Kopf nicht nur aus einer magnetoresistiven Schicht, sondern aus mehreren hauchdünnen Lagen (Hauchdünn bedeutet Stärken bis zu 15 oder gar 5 Atomlagen).
Die GMR - Technik ist momentan noch in der Entwicklungsphase. Die ersten Festplatten, die diese Technik nutzen sind jedoch schon erhältlich:
IBM Platte mit 2,5 Zoll und 8,1GB Kapazität
IBM Platte mit 3,5 Zoll und 16,4GB Kapazität
Angepeilt werden mit Advanced GMR für das Jahr 2004 40GBit pro Quadratinch.

Daten werden binär gespeichert. Das bedeutet, daß man eine Darstellungsart für "null" und "eins" findet. Aus technischen Gründen kann man jedoch nicht den einen Zustand als magnetisiert und den anderen Zustand als nicht magnetisiert darstellen.
Man würde eine Folge von magnetisierten und nicht magnetisierten Teilchen erhalten; diese kann der Lesekopf der Festplatte nicht auseinanderhalten. Er wüßte beispielsweise nicht, ob es sich bei dem gelesenen um drei oder fünf Nullen handelt.
Deshalb orientiert man sich am sogenannten Flußwechsel, d.h. an der Änderung der Polarität; der Lesekopf unterscheidet den Wechsel von nord- nach süd - magnetisiert.
Das Problem an diesen Flußwechseln ist, daß sie pro Quadratmillimeter begrenzt sind. Die Anzahl der Flußwechsel ist abhängig von der Beschaffenheit des magnetisierbaren Materials, der Flughöhe des Schreib-/Lesekopfes und seiner Empfindlichkeit.
Deshalb ringen die Herstellerfirmen um die verschiedenen Methoden um möglichst viele "Nullen und Einsen" auf einen Quadratmillimeter zu bekommen.
Hierzu gibt es verschiedene Methoden:
Dies ist die einfachste Kodiermethode.
Sie besteht aus einem einfachen Taktsignal (welches aus einem Flußwechsel besteht) und einem weiteren Flußwechsel. Taktsignal mit Flußwechel steht für eine "eins" und nur Taktsignal steht für eine "null".

Das MFM - Verfahren ist eine Modifikation des FM - Verfahrens. Es beendet die sinnlose Verschwendung der Flußwechsel. Der Takt wird nicht mehr mit Hilfe von diesen aufgezeichnet, sondern wird in der Elektronik mitgezählt. Er muß sich anhand der Flußwechsel orientieren. Ein Flußwechsel in einem Takt steht daher für eine "eins", kein Flußwechsel in einem Takt steht daher für eine "null". Wenn zu lange kein Flußwechsel kommt, droht das Taktsignal aus dem Tritt zu kommen. Daher macht man bei einer Doppelnull den Flußwechsel direkt auf der Taktflanke.
Wenn zu viele Nullen nebeneinanderstehen würden, entstünde ein zu großes Magnetfeld, welches die Flußwechsel verwaschen würde.
Mit der Codierung entsteht auch gleichzeitig eine Gleichstromfreiheit. Diese wird für die Synchronisierung der Elektronik und der besseren Datensicherheit benötigt.

Das RLL - Verfahren ist ein Kodierverfahren, das noch mal 50% mehr Informationen auf die Platte bringt als das MFM - Verfahren. Das geschieht einfach dadurch, daß in einem Takt zwei bit gespeichert werden können. Dieses Verfahren setzt natürlich voraus, daß der Schreib- /Lesekopf noch mal sensibler ist, als der bei dem MFM - Verfahren.
Schon in den 80er Jahren lösten RLL-Codes das davor verwendete MFM-Verfahren ab

Das PRML - Verfahren wurde im Jahre 1990 von IBM entwickelt, und von Fujitsu 1993 erstmals in der Praxis verwirklicht.
Der PRML-Lesekanal (Partial Response Maximum Likelihood) löste das bisherige Peak-Detect-Verfahren ab und erlaubt die Benutzung eines Codes mit dichteren Flußwechseln. Statt stur die Impulse des Lesekopfes in Nullen und Einsen umzusetzen, basiert das PRML-Verfahren auf einem mathematischen Modell des Signals, mit dessen Hilfe ein Signalprozessor diejenigen Daten rekonstruiert, die mit größter Wahrscheinlichkeit zu dem gemessenen Lesesignal geführt haben. Ein PRML-Lesekanal ist sehr aufwendig und verbraucht durch die digitale Signalverarbeitung relativ viel Strom, erlaubt aber dafür die Verwendung effizienterer Codes und somit höhere Datendichten.


Eine Festplatte kann in mehrere Teile geteilt werden, die dann als mehrere Laufwerke angesprochen werden. So kann man z.B. mehrere Betriebsysteme installieren und Anfangs mit Hilfe eines Boot - Managers auswählen, welches System gebootet werden soll.
Eine Festplatte kann unterteilt werden in vier primäre Partitionen. Eine dieser Partitionen kann eine erweiterte Partition sein. Diese erweiterte Partition muß wiederum ein oder mehrere logische Laufwerke enthalten. Z.B.:
10 GB Platte: 2 GB Primäre Partition 2 GB Primäre Partition 4 GB Primäre Partition 2 GB erweiterte Partition beinhaltet: 1GB logisches Laufwerk 1GB logisches Laufwerk ----- 10 GB
Man hat nun insgesamt vier Primäre Partitionen, wobei eine der Partitionen eine erweiterte Partition ist, die zwei Logische Laufwerke beinhaltet.
Am Anfang der Festplatte steht der Master Boot Record. In ihm ist die Partitionstabelle enthalten, die die genauen Daten über Größe und Anzahl der verschiedenen Partitionen angibt.
Jede Partition enthält einen Bootsektor.
Es kann normalerweise nur von der Partition gebootet werden, die ein aktive Flag besitzt.
Die Partitionen werden von äußen nach innen der Platte angelegt. Bei bestimmten Betriebsystemen wie z.B. Linux, sollte darauf geachtet werden, daß die Swap - Partition als erste erstellt wird, um in dem schnellsten Bereich der Platte zu liegen.
| AIT | Advanced Intelligent Tape |
| ASIC | Application Specific Integreated Circuit |
| AT-Bus | IDE Bus |
| ATA | AT Attachment |
| ATAPI | AT Attachment Packet Interface (Bez. für EIDE CDROMs) |
| BPI | Bits per Inch |
| CHS | Cylinder-Head-Sector |
| CS | Cable Select |
| DC | Data Cartridge |
| DD | Double Density (3.5": 720 kB; 5.25": 320 kB) |
| DDS | Digital Data Storage |
| DLT | Digital Linear Tape |
| DMA | Direct Memory Access |
| ED | Extra Density (3.5": 2.88 MB) |
| EIDE | Enhanced IDE (auch: Fast ATA-2) |
| EPA | Environmental Protection Agency (amerik. Umweltbehörde) |
| EPRML | Enhanced PRML |
| Fast-ATA | Seagate Standard (Fast-ATA ist eine Untermenge von EIDE) |
| FAT | File Allocation Table (DOS Dateisystem, Dateizuordnungstabelle) |
| FDD | FloppyDisk Drive (Diskettenlaufwerk) |
| FH | Full height |
| HD | High Density (3.5": 1.44 MB; 5.25": 1.2 MB) |
| HDD | HardDisk Drive (Festplatte) |
| HH | Half height (1") |
| HPFS | High Performance File System (Dateisystem von OS/2) |
| I/O | Input/Output |
| ID | Identification(-Number) |
| IDE | Integreated/Intelligent Drive Electronics |
| LBA | Logical Block Addressing |
| LIMDOW | Light Intensity Modulation - Direct OverWrite |
| LL | Low Level (Format) |
| LUN | Logical Unit Number (SCSI 'Sub-ID') |
| MA | Master |
| MFM | Modified Frequency Modulation (alter Festplattenstandard) |
| MR | Magneto-resistiv (spez. Technik für HDD Leseköpfe) |
| ms | Millisekunde (10-3 s) |
| MTBF | Mean Time Between Failure (Mittlere Zeit bis zum Defekt) |
| ns | Nanosekunde (10-9 s) |
| NTFS | New Technology File System (Dateisystem von Windows NT) |
| PCI | Peripheral Component Interconnect (schnelles Bussystem) |
| PD | Peak Detection |
| PFA | Predictive Failure Analysis (TM) |
| PIO | Programmed I/O (z.B. (E)IDE Transfer läuft über PIO) |
| PRML | Partital Response Maximum Likelihood (HDD Lesetechnik) |
| RAID | Redundant Array of Inexpensive Disks |
| RLL | Run Length Limited (alter Festplattenstandard) |
| rpm | rotations per minute (Umdrehungen pro Minute) |
| SASI | Shugart Associates System Interface |
| SCAM | SCSI Configures Automatically ('Plug and Play SCSI') |
| SCSI | Small Computer Systems Interface |
| SDMS | SCSI Device Management System |
| SL | Slave |
| SMART | Self Monitoring, Analysis and Reporting Technology |
| SPT | Sectors per track (Sektoren pro Spur) |
| VFAT | Virtual FAT (FAT Erweiterung, in WfW 3.11 und Win 95) |
| XCHS | Extended Cylinder-Head-Sector |
| ZBR | Zone Bit Recording |
| Zoll | 1 Zoll = 2.54 cm |
Bücher:
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